Bonjour Frankreich!

Im Sommer 2016 war ich mit meiner heutigen Frau in Frankreich unterwegs. Wir haben uns an den Atlantik gewagt. Wir haben im Auto geschlafen. Das war sehr gemütlich. Wir haben die Rücksitzbank ausgebaut und konnten so unsere Klappmatratzen ausbreiten. Somit war der Aufbau am Campingplatz gleich gemacht. Damals hatte ich noch den alten Dacia Logan. So ein höherer Kombiwagen ist da echt sehr gut zu gebrauchen ;-).

 

Wir waren an einem Surfspot an der Atlantikküste in Frankreich. Ich leihte mir dort ein Surfboad aus, den Neopren habe ich selbst mitgenommen. Ein Surfboard auszuleihen kostest meist nur so 15 Euro am Tag. Wenn man ein Board länger ausleiht, gibt es da auch einen Rabatt. Der Vorteil ist auf alle Fälle, dass unser Auto nicht vollgepackt war. Du kannst das Board oft auch wechseln, wenn die Wellen größer oder kleiner werden. Wir haben nur unsere Bodyboards mitgenommen, damit wir jederzeit eine Art "Schwimmhilfe" dabei haben. Um Spaß im Meer zu haben sind diese echt super. 

 

Da wir die längste Zeit am Strand , und temperaturbedingt vor allem im Meer waren, habe ich eine wasserfeste Digitalkamera mitgenommen. So konnten wir viele schöne Bilder machen, die wir uns heute noch gerne ansehen. Das Gefühl dieser Tage im Meer zu sein bleibt somit für immer erhalten.

 

Wir sind dann spontan runter an die Südküste gefahren. Da wir aber das weite Meer lieben, haben wir uns nach einer Nacht entschlossen den Weg mit einer Fahrzeit von 8 Stunden nochmal auf uns zunehmen und wieder zurück an den Campingplatz gefahren. Dort hatten wir noch eine wunderschöne Woche.

 

Diesen Urlaub werden wir nie vergessen.

Was wir eingepackt haben: